USA / AMERIKA
Route 66
15 Tage
Route 66
12 Tage
Highway 1
12 Tage
NEUSEELAND
Paradise
19 Tage
Highlights
15 Tage
Southern
11 Tage
Touri Trips
1-4 Tage
AUSTRALIEN
Best Of
18 Tage
Down Under
12 Tage
Tasmanien
8 Tage
SÜDAFRIKA
Wild Garden
12 Tage
EUROPA
Andalusien
8 Tage
Schottland
8 Tage
Toskana
8 Tage
Leistungen
Versicherungen
Buchung
Währungsrechner
Credo
Aktuell
UeberUns
Impressum
English
SiteMap
Kontakt
Home |
|
USA / AMERIKA |
Abenteuer Safari Busreisen
Route 66
...get your kicks von Chicago nach Los Angeles |
|

|
|
Tourverlauf:
Chicago -
Springfield / Illinois - St. Louis -
Springfield
/ Missouri - Oklahoma City -
Amarillo
- Santa Fe - Gallup - Chinle -
Flagstaff
- Seligman - Las Vegas - Barstow -
Coronado - Santa Monica
|
|
|
|
Dienstag, 1. Tag |
HerzlichWillkommen! |
|
|
in Chicago. Nach einer
individuellen Anreise gibt es einen
Welcome-Drink und Dinner und beim gemeinsamen Dinner stimmen wir
uns auf die gemeinsame Abenteuer-Tour ein. |
|
|
|
Mittwoch, 2. Tag |
Chicago -
Springfield/Ill. |
|
|

Bereits nach ein paar Meilen auf Interstate und
Highway stoßen wir bei Joliet auf die ersten Route 66 - Straßenschilder.
Erste Pause im Launching Pad in Wilmington, einem
der letzten Route 66 Original Restaurants.Unübersehbar
wartet in Mc Lean der Höhepunkt der Tour durch
Illionois: Dixie Trucker Home. Dieser Pflicht-Stop bei
Truckern aus dem ganzen Land
ist nebenbei auch Heimat der Route 66
Hall of Fame
mit Souvenirshop und Restaurant. Den ersten Tag on
the road schließen wir in Spingfield/Illinois ab - lange Jahre die Wahlheimat
Abraham Lincolns, des
Bürgerkriegspräsidenten der Vereinigten Staaten.
|
|
|
|
Donnerstag, 3. Tag |
Springfield/Ill. - St. Louis |
|
|

Heute wollen wir
uns neben den Route 66 Strecken vor allem dem "Tor zum Westen"
widmen: der Pionierstadt St. Louis. Wahrzeichen der Stadt
ist der mehr als 190 m hohe Stahlbogen Gateway Arch.
Im Inneren fahren kleine Gondeln in eine Aussichtsetage an der
Spitze des höchsten Denkmals der Nation. Der Tag in St. Louis steht zur
freien Verfügung.

Idealer Ausgangspunkt
für eine ausgiebige Szene-Tour ist Laclede's Landing. Tip: In unmittelbarer
Nähe, im "Hannegan's", einem originalgetreuen Nachbau
eines Senatoren-Speisesaales aus Washington, treten
die besten Bands der Stadt auf. |
|
|
|
Freitag, 4. Tag |
St. Louis
- Springfield/Miss. |
|
|

Auf die unnötige Herausforderung, im Straßengewirr
der Großstadt und der irreführenden Beschilderung der "mother-road" zu folgen,
wollen wir bewußt verzichten. Mal auf der Route 66, mal auf der Interstate ist von
jetzt an immer wieder mal angesagt. Heutiges Highlight
und aboultes Pflichtprogramm sind die schon
lange angekündigten Meramec Caverns.
Die berühmten Tropfsteinhöhlen
und der Touristen-Klassiker seit den Anfängen der Route 66, dienten Outlaw Jesse
James als willkommenes Versteck vor seinen
Verfolgern.
|
|
|
|
Samstag, 5. Tag |
Springfield/Miss. - Oklahoma City |
|

Das Tagesmotto heute
lautet: fahren, fahren, fahren und zwar durch gleich
drei Bundesstaaten: Missouri, Kansas und Oklahoma. Letzterer
bekannt durch unzählige "Thunderstorms", die besonders auffallende
rote Erde und allen Route 66 Fans für die wohl
längste durchgehende Strecke mit dem
Highway 66. |
|
|
|
Sonntag, 6. Tag |
Oklahoma
City - Amarillo |
|
|

Wir starten als erstes
mit einem wahren Foto-Highlight: Eine Brücke
mit 38 (!) riesigen Bögen, die den Canadian River überspannt.
Und mit dem Route 66 Museum in Clinton
besuchen wir eine Gedankestätte,
die sich von allen anderen in zweierlei Hinsicht unterscheidet:
Zum einen widmet sich jeder Dekade der "Main Street of Amercia"
ein eigenes Zimmer und zum anderen wurde als Sprecher für
die Tonband-Cassetten, die jeder Besucher in die Hand
bekommt, Michael Wallis gewonnen, einer der besten Route-Experten
Amerikas.

Natürlich hat
auch das Museums-Original, die Gretel aus Dietzenbach, die
vor 50 Jahren aus Deutschland
ausgewandert ist, so manchen
flotten Spruch auf
Lager.

In Amarillo dann
fahren wir zunächst Richtung Westen, zur legendären Cadillac Ranch.
Zehn Cadillacs sind hier senkrecht in einen Ackerboden
eingegraben und sollen an die goldene Zeit der Route 66
erinnern.

Der anschließende
Besuch der Big Texan Steak Ranch
ist ein weiterer Höhepunkt
der Tour.
|
|
|
|
Montag, 7. Tag |
Amarillo -
Santa Fe |
|
|

Weiter geht es full-speed
auf unsere Erlebnis-Route 66. Das erste Teilstück
führt uns von Amarillo nach Adrian, wo wir im
Midway
Cafe einen Zwischenstop einlegen. Es
ist ein freundlicher Ort, der sich durch gutes Essen, das freundlich serviert wird, sowie ein
Angebot an heimischem Kunsthandwerk, Antiquitäten
und Route 66 Souvenirs auszeichnet. Sagen Sie „Howdie“ beim Reinschlendern. Es
hat sich obendrein herausgestellt, daß Adrian - laut der errechneten
Durchschnittswerte für die Chicago - Los Angeles - Entfernungstabelle -
das geo-mathematische Zentrum der alten Route 66 darstellt. Das bedeutet
soviel, wie den Äquator zu überqueren. Am Ende eines erlebnisreichen Tages
verbringen wir die Nacht mitten in der historischen Altstadt von Santa Fe. |
|
|
|
Dienstag, 8. Tag |
Santa Fe -
Gallup |
|
|

Unsere weitere Fahrt
- Route 66 Fans halten die folgenden Meilen für einige der schönsten in New Mexiko -
führt uns vorbei an Mesas, Pyramidenpappeln
und die sich sanft schlängelnde Fahrbahn zum Laguna
Pueblo, wo wir die von den Spaniern erbaute berühmte Missionskirche
besuchen. 
Rechtzeitig zum Abendessen treffen wir nach weiteren wunderschönen Meilen
im El Rancho Hotel
in Gallup ein. Die Glanzzeiten sind vorbei - doch einst trafen sich hier
die Hollywood-Stars.
In Raum 103 hat bereits Ronald Reagan geschlafen, in Raum
213 Humphrey Bogart, in Zimmer 109 Doris Day, Kirk
Douglas bewohnte Nr. 105, Gregory Peck die 111. Die Marx
Brothers waren in Raum 118 untergebracht und John Wayne erholte
sich in Zimmer 100 von einem langen Tages-Ritt. |
|
|
|
Mittwoch, 9. Tag |
Gallup -
Chinle |
|

Nach einem gemeinsamen
Frühstück im El Rancho fahren wir heute morgen
auf die 666 Richtung Norden, immer geradeaus durch das Navajo-Land. Nach rund 95 reizvollen Meilen
gelangen wir über Shiprock und Teec Nos Pos zum
Four
State Corner, dem einzigen Punkt in den USA, an dem die Grenzen von vier Bundesstaaten aneinanderstoßen: Colorado, Utah,
New Mexiko und Arizona. Für Canyon-Fans
steht auf der Weiterfahrt südlich ein besonderes Schmankerl
auf dem Programm. 
Der Besuch im
Canyon de Chelly wird
vor allem durch den Anblick des weit
über 200 m hohen „Spider Rock“ unvergeßlich bleiben. Das Betreten
des Canyonbodens der aufragenden heiligen „Felsnadel“
der Navajos ist auch heute noch strengstens untersagt. Die Nacht verbringen wir
in Chinle, in der Nähe des Canyons. |
|
|
|
Donnerstag, 10. Tag |
Chinle - Flagstaff |
|

Von Chinle aus
führt uns die erste Tagesetappe zum Petrified
Forest National Park (versteinerter Wald) und dem
Painted Desert
(bemalte Wüste). Das interessantere
der beiden Naturwunder ist der „versteinerte Wald“. Hier ist
eine Menge vom Flair der alten Route 66 geblieben, entstanden
aus einer Laune der Natur. Vor Jahrmillionen versteinerten die Bäume und bieten heute einen faszinierenden Anblick. Der nördliche
Teil des Parks = Painted Desert besteht aus Sedimentgestein,
das je nach Sonneneinstrahlung seine Farbe wechselt, von Rot
über Orange bis Purpur. 
Auf unserer Weiterfahrt
gen Westen („Go west“, unsere Tagesparole!) machen
wir gegen Mittag Station in Holbrook, einer typischen
Route 66 Stadt. Als Geheimtip steht hier Joe & Aggies
Cafe auf dem Programm, wo wir die Spezialität des Hauses, „Cheese Enchilada´s“ &
„Seven Up“ zu uns nehmen. 
Sichtlich gestärkt
geht´s nach Winslow, von wo wir westlich die Anfahrt zum
Meteor
Crater erreichen. Der Meteorkrater ist
ein erdgeschichtlich
bedeutendes Monument. Er entstand vor ca. 30.000 Jahren, als ein Meteorit mit ca. 60.000 km/h
auftraf und einen 170 m tiefen, 1,2 km weiten Krater schlug. Der Meteor Crater
dient heute - wegen seiner Beschaffenheit
- der NASA als Trainingscamp
für Astronauten. Auch hier: ein Center
mit sehr informativen Exponaten und Film/Video-Shows,
und einer Apollo-Raumkapsel. Am späten Nachmittag
ist die Ankunft in Flagstaff vorgesehen. Die Route 66 ist
ausgeschildert - in einigen Karten als „Santa Fe Avenue“. Im Jahr 1876, der
Hundertjahrfeier der USA, baute der erste Siedler in
Flagstaff eine Hütte, neben der er einen riesigen Kiefernstamm mit einer US-Flagge aufstellte. Dieser Flaggenmast
(flagstaff) war lange Zeit ein weithin sichtbares Merkmal
für Neusiedler auf dem Weg nach Kalifornien und
hat der späteren Stadt den Namen gegeben. Die Lage im Umfeld
vieler touristischer Attraktionen hat aus einer Eisenbahnstadt
ein Touristenzentrum gemacht, das zwischen den beiden
Indianerreservaten der Navajo und Hopi liegt. 55.000 Einwohner,
eine liebevoll angelegte Altstadt mit Westernhäusern,
die entweder restauriert oder originalgetreu nachgebaut wurden.

Den Abend beenden
wir im Museum Club The Zoo,
schlicht und einfach
das wahrscheinlich beste Tanzlokal zwischen Oklahoma City und
Los Angeles. An beinahe jedem Abend der Woche spielen
hier hervorragende Country-Bands. Vielleicht erleben wir einen Auftritt von Willie
Nelson... |
|
|
|
Freitag, 11. Tag |
Flagstaff
- Seligman |
|
|

Am heutigen 11. Tag
steht der gigantische Grand-Canyon
auf dem Programm,
den wir unmittelbar nach unserem gemeinsamen Frühstück
im Hotel anfahren. Einer der Höhepunkte dürfte dabei ein Helicopterflug
für einige Interessierte sein. Unsere Weiterfahrt
führt uns über Williams Richtung Seligman. Hier beginnt
die lange Schleife der alten Route 66 bis zur kalifornischen Grenze. Entlang dieses wunderschönen
Abschnitts ist noch die ganz alte Straßenführung zu sehen und
hier gibt es eine ganz besondere Vertrautheit mit dem umliegenden Land.
 
In Seligman angekommen
statten wir gleich als erstes unseren Besuch beim Gründer
der „Historic Route 66 Association“ ab - im
Route
66 Visitor Center. Sicherlich haben
wir die Gelegenheit Angel
Delgadillo kennenzulernen und
vielleicht hat der ein oder andere
Lust sich vom berühmten
Barbier rasieren zu lassen. In seinem Barber-Shop
finden wir übrigens jede Menge Route 66 Souvenirs - ein
wahres Eldorado für Schnäppchen-Jäger.

Für den Abend
schlagen wir dann unser Quartier in einem typischen Route 66 Motel auf, um so auch einmal ein
ganz einfaches und uriges, einfaches Nachtlager
kennen zu lernen. |
|
|
|
Samstag, 12. Tag |
Seligman -
Las Vegas |
|
|

Frühstück
gibt´s heute im Westside Lilo's Cafe,
ein Original 66 Restaurant
einer ausgewanderten Deutschen, die für das leibliche
Wohl der Gäste in Seligman sorgt. Um rechtzeitig das
Tagesziel Las Vegas zu erreichen, dürfen wir uns nicht zu lange aufhalten. Auf dem weiteren
Plan steht nämlich Kingman, wo wir im Mr.
D´Z Diner nochmal kräftig Flüssigkeit zu uns nehmen
und uns stärken. Erfahrungsgemäß beginnt ab hier eine sehr heiße
Strecke, in deren Verlauf wir zum zweitgrößten
Staudamm der Welt, dem
Hoover
Dam kommen.

Der gewaltige Staudamm,
der den Colorado River zum Lake Mead aufstaut und
in den 30er Jahren gebaut wurde, ist ein technisches Wunderwerk. Als schlanker Betonbogen schmiegt sich der Damm ins steile
Tal und staut die Wassermassen. Er ist 221 m hoch
und etwa 373
m lang. Seine Kraftwerke
liefern Strom nach Kalifornien, Nevada und
Arizona. Doch nun flugs weiter
nach Las Vegas/Nevada und direkt auf den „Las Vegas Boulevard“. Die
Übernachtung ist im legendären
The Mirage gebucht - idealer Ausgangspunkt für einen Bummel direkt am
Strip. 
Wer
Lust hat, kann natürlich auch im Harley-Davidson Cafe dinnieren oder sich
ins Nachtleben der
Spielerstadt stürzen - jeder wie er mag. |
|
|
|
Sonntag, 13. Tag |
Las Vegas
- Barstow |
|
|

Nach einer langen
Nacht, sammeln wir uns einigermaßen ausgeschlafen vor
dem Hotel und treten heute unsere „Wüstentour“ an. Noch einmal fahren
wir über den Las
Vegas Boulevard und tuckern vorbei an
den exclusivsten Hotels, um dann unsere Tour in Richtung
Barstow anzutreten. Vor Needles/Kalifornien
stoßen wir wieder auf unsere Route 66, deren Strecke man
nun als einen, wenn nicht gar den schönsten Abschnitt bezeichnen
kann.
Station machen wir
an der Sahara Oase und
in Amboy bei Roy´s
Cafe.

Kurz vor Barstow
drehen wir - sofern noch Zeit dazu ist - ein paar Meilen
nördlich ab in die Mojave-Wüste
zur ghost-town Calico, einer alten Silbermine. In der noch heute
bewohnten und liebevoll hergerichteten Original-Westernstadt
suchten einmal über tausend Abenteurer ihr Glück.
Wer Lust dazu hat, kann sich hier sein ganz persönliches Western-Foto abholen. Ein wunderschöner
Tag und eine wunderschöne Strecke gehen in Barstow zuende.
Die Stadt wurde 1886 nach dem Chef der Santa Fe Railroad Company benannt. Außerdem hat
es Barstow auch in den Refrain des Route 66-Klassikers „get your
kicks“ geschafft. |
|
|
|
Montag, 14. Tag |
Barstow -
Coronado |
|

Einer der wichtigsten
Abstecher. Von Barstow fahren wir
die letzten Meilen auf der Route 66 nach Victorville und dann weiter in
südliche Richtung nach San Diego zur Halbinsel Coronado mit der
atemberaubenden Coronado Bridge und dem berühmten Hotel Del
Coronado (u. a. wurde hier der Film "Some like it hot" gedreht). Als
eines der Highlights auf unserer Tour verbringen wir hier einen
entspannten Nachmittag und eine unvergeßliche Nacht in einem der besten
Hotels auf dieser Welt. |
|
|
|
Dienstag, 15. Tag |
Coronado -
Santa Monica |
|

Der letzte Tag „on
the road“ bricht an. Durch malerische Küstenstädte fahren wir direkt am Pazifik und seinen weißen Sandstränden
entlang weiter in Richtung Los Angeles.
Ab Oceanside nehmen
wir den Highway straight via Los Angeles direkt zum
Santa Monica
Boulevard. Hier endet unsere
Reise auf den letzten Meilen der legendären mother-road 66 bis
zum Pier von Santa Monica,
wo wir unser Quartier direkt
an der Strandpromenade beziehen. Bei unserem
Farewell-Dinner
wollen wir nochmals die Abenteuer-Tour Revue passieren
lassen. JOIN US. |
|
|
Route 66 Safari
15 Tage
- enthaltene Leistungen:
* Geführte
Abenteuer Safari
mit deutschsprachigem Reuthers Reiseleiter
* Reise im komfortablen Bus/Van/MiniBus
* Übernachtung in Mittelklasse Hotels im Doppelzimmer
* Reuthers SecuredPaymentCertificate (Sicherungsschein)
* Reuthers Tourbook mit Tips
* Reuthers ReiseführerLektüre USA
* Reuthers WelcomeDrink
* Willkommens- und Abschieds-Dinner in Restaurants
* Transfers Flughafen-Hotel-Flughafen
* Eintrittsgelder
* Reuthers PoloShirt
* Reuthers CallingCard
* Reuthers Erinnerungsfoto
* Reuthers TourCertificate
* Reuthers Tours&More RabattPunkte
Preis Route 66 Safari
15 Tage:
Pro Person = USD 3928
Einzelzimmer-Zuschlag = USD 1327
TwinRoom-Zuschlag = USD 200
* Preise zahlbar in US Dollar.
*
3% Just in Time Rabatt für Buchungen mehr als 3 Monate vor Tourstart.
* 2% Rabatt bei Bankzahlung.
Termine Route 66 Safari
15 Tage:
1.Jul.-15.Jul.2008
12.Aug.-26.Aug.2008
2.Sep.-16.Sep.2008
19.Mai.-2.Jun.2009
9.Jun.-23.Jun.2009
30.Jun.-14.Jul.2009
18.Aug.-1.Sep.2009
8.Sep.-22.Sep.2009
18.Mai.-1.Jun.2010
8.Jun.-22.Jun.2010
29.Jun.-13.Jul.2010
17.Aug.-31.Aug.2010
7.Sep.-21.Sep.2010 |
|
|
Anfrage
Buchung |
|
|